Kontaktstudium Immobilienökonomie |

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Kontaktstudium Immobilienökonomie

Der Studiengang Immobilienökonomie schafft die Basis für Ihre Karriere in der Immobilienbranche. Unsere Teilnehmer werden darauf vorbereitet, Management- und Führungsaufgaben zu übernehmen. Das Kontaktstudium Immobilienökonomie ist seit 1990 im Markt etabliert und hat in dieser Zeit über 3.800 Absolventen hervorgebracht.

Studiengang Kontaktstudium Immobilienökonomie
Studienorte Eltville (Rhein-Main-Gebiet), Berlin, Frankfurt, München
Dauer 15 Monate
Kosten ab 14.200 €  | Beachten Sie den Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis zum 15. Oktober vor Studienstart (Frankfurt, Berlin) bzw. 31. März vor Studienstart (Eltville, München).
Titel Immobilienökonom (IREBS) / 60 ECTS

Ansprechpartner

Wissenschaftliche Leiter
Prof. Dr. Tobias Just (FRICS)
Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel

Studienleiter
Markus Hesse

Studienmanagerinnen
Hildegard Koch
Katja Bobber
Marina Kölbl
Laura Müller

  +49 (0)6723 9950-30
 +49 (0)6723 9950-35

 immobilienoekonomie@irebs.de

Zeit


Dauer: 15 Monate
1.-11. Monat – Vorlesungen
12.-15. Monat – Projektarbeit und
Disputationsvorbereitung

Das Studium ist in drei Semester unterteilt. In den ersten beiden Semestern finden die Vorlesungen und Klausuren im Rahmen von zwei Blockphasen (Montag bis Freitag) und acht bzw. zehn Wochenendphasen (Freitag und Samstag bzw. Mittwoch bis Samstag) ganztägig statt. Im dritten Semester wird die Projektarbeit final bearbeitet.

Die Vorlesungen finden in der Regel zwischen
8.00 bzw. 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr bzw. 19.30 Uhr statt.

Die Teilnehmer investieren in drei Studiensemestern insgesamt
58 Präsenztage an der IREBS Immobilienakademie, das entspricht
38 Nettoarbeitstagen.

Kosten


Studiengebühr:  
Frühbucherpreis:
Erm. Studiengebühr:
 
für Mitglieder von IMMOEBS e. V. und IREBS Core e.V.


15.500,- €
14.200,- €
13.900,- €

Alle Preise zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen MwSt.

Die Studiengebühr wird aufgeteilt in drei Raten mit folgenden Zahlungszielen:

I. Teil (20 %)
14 Tage nach Erhalt der schriftlichen Zulassung

II. Teil (40 %)
mit Beginn des 1. Semesters

III. Teil (40 %)
mit Beginn des 2. Semesters

 

Titel


Absolventen des Kontaktstudiums Immobilienökonomie führen den Titel „Immobilienökonom (IREBS)“.

Der abgeschlossene Studiengang entspricht in Umfang und Inhalt 60 ECTS-Credits.

Der „Immobilienökonom (IREBS)“ wird von der Universität Regensburg verliehen und ist seit über zwanzig Jahren ununterbrochen von der renommierten Immobilienvereinigung „The Royal Institution of Chartered Surveyors“  (RICS) akkreditiert.

Zu den Downloads
 
Zur Anmeldung
 

Studieninhalte

Teilnehmer des Kontaktstudiums bilden sich in allen Teilbereichen der Immobilienökonomie fort und vertiefen bereits bestehendes Wissen. Alle Phasen des Immobilienzyklus werden beleuchtet. Besondere Bedeutung kommt den funktionalen Managementaspekten Immobilieninvestition und -finanzierung, Immobilienanalyse und -bewertung sowie dem Immobilienmarketing zu. Auch strategische Aspekte wie Portfoliomanagement, Corporate, Public und Private Real Estate Management sind für ein umfassendes Verständnis wichtig.

Das Studium setzt sich aus 8 Modulen zusammen:

Modul 1

Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Im Rahmen des Moduls „Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen“ werden die Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre gelegt bzw. wiederholt. 

So wird eine Basis für die speziellen immobilienwirtschaftlichen Themen der folgenden Module bereitet. Im Einzelnen wird dabei auf folgende Themenbereiche eingegangen: Zunächst wird in einer Einführungsvorlesung das Konzept der Immobilienökonomie entwickelt. Insbesondere wird die Bedeutung des interdisziplinären Ansatzes der IREBS entwickelt und erläutert, dessen Themenfelder als Basis für das Curriculum des Kontaktstudiums Immobilienökonomie dienen. Weitere Themengebiete sind die Berechnung von Mietflächen, Volkswirtschaftliche Grundlagen, Betriebliches Rechnungswesen und Jahresabschluss, wobei jeweils der Bezug zur Immobilienwirtschaft hergestellt wird. Im Anschluss daran wird das Thema Strategische Unternehmensführung insbesondere mit Blick auf eine mögliche, spätere Prüfung bei der RICS behandelt.

Modul 2

Rechtliche Grundlagen

Immobilientransaktionen sind in vielfacher Weise an rechtliche Rahmen gebunden. Daher ist es notwendig, die wichtigsten rechtlichen Vorgaben zumindest so gut zu kennen, dass Marktteilnehmer einschätzen können, wann sie welche Expertise zusätzlich einholen müssen. 

Entsprechend wird in diesem Modul analog zum Modul „Wirtschaftliche Grundlagen“ eine gemeinsame Wissensbasis für die weitere rechtliche Behandlung der immobilienspezifischen Fragestellungen in Folgemodulen geschaffen. Es werden alle zentralen Grundlagenthemen aus juristischen Teildisziplinen sowie deren Bedeutung für die Immobilienwirtschaft angesprochen. Besonderes Augenmerk gilt dem Verständnis der wichtigen Gesetze und der Interpretation der notwendigen Gesetzestexte. 

Am Anfang des Moduls stehen steuerliche Grundlagen. Es wird die Gesetzeslage anhand der wichtigsten Steuergesetze sowie die aktuelle Rechtsprechung erläutert. Vertiefungsthemen sind im Anschluss das Immobilien-Kaufvertragsrecht, das Mietrecht und die Grundzüge des Erbbaurechts. Als Grundlage dienen hier BGB und MietR. Ein weiteres zentrales Thema bilden nachfolgend das Maklerrecht und das Recht der Immobilienverwaltung sowie das Wohneigentumsrecht. Für die Gebäudeerstellung wird dann ausführlich auf die Themen Privates Baurecht und Recht des Architekten mit BGB, VOB und HOAI eingegangen. Abschließend erfolgen eine eingehende Erläuterung des Öffentlichen Baurechts auf der Basis des BauGB und die Darstellung der Verfahren und Genehmigungswege der öffentlichen Verwaltung und Behörden.

Modul 3

Projektentwicklung und Stadtplanung

Auf Basis der vorangegangenen Module „Wirtschaftliche Grundlagen“ und „Rechtliche Grundlagen“ werden in diesem Modul immobilienspezifische Fragestellungen rund um das Thema „Projektentwicklung und Stadtplanung“ behandelt. Besonderes Augenmerk gilt der Verknüpfung von stadtplanerischen und entwicklungstechnischen Konzepten mit praxisbezogenen Fallstudien und beispielgebenden Projektbesichtigungen. Ziel ist es, das Grundwissen von rechtlichen und planerischen Disziplinen auf die Entwicklung von Immobilienprojekten anzuwenden. Die Einbettung des Projekts in den stadtplanerischen Kontext sowie die Machbarkeit des Projekts ist hierbei zentral. Unter dieser Voraussetzung werden Teilnehmer für die Anforderungen und Stolpersteine bei der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Projektakteuren der Immobilienwirtschaft sensibilisiert.

Am Anfang des Moduls werden die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Immobilienwirtschaft beleuchtet sowie Grundlagen der Stadtplanung und Projektentwicklung vermittelt. Später werden die Werkzeuge der Markt- und Standortanalyse erläutert und eher technische Fragen rund um Flächenrecycling, die technische Immobilienplanung und den Denkmalschutz erörtert. Ein weiteres zentrales Thema stellt die Nachhaltigkeitsdiskussion und deren Bedeutung für Immobilien- oder Quartiersprojekte dar. Abschließend wird anhand von Fallstudien und Exkursionen anschaulich auf städtebauliche und freiraumplanerische Gestaltungsbeispiele von Entwicklungsvorhaben eingegangen.

Modul 4

Bau-Projektmanagement

Im Modul „Bau-Projektmanagement“ werden die Grundlagen und Herausforderungen für die konkrete Umsetzung von Projektvorhaben gelehrt. Zu den Themengebieten werden u.a. die wichtigsten Fragestellungen und Fachbegriffe erläutert. Besonderes Augenmerk gilt den dazugehörigen Regelwerken und der Darstellung von konkreten Projektbeispielen, die potenzielle Risiken bei der Umsetzung von Baumaßnahmen aufzeigen. Ziel ist es, das bisherige Verständnis zu vertiefen und Zusammenhänge im Baumanagement zu erläutern, denn nur umsetzbare Projekte sind letztlich auch kaufmännisch sinnvolle Projekte, und in der Baudurchführung schlummern enorme Risiken wie nicht zuletzt die Großprojekte in Berlin oder Hamburg zeigen.

Am Anfang des Moduls werden die Grundlagen des Bau-Projektmanagement und der Baukonstruktion gelegt. Hierbei wird anhand von konkreten Schadensfällen ein Einblick in die Bauarten, die Baukonstruktion und die Bauphysik gewährt. Juristische Fertigkeiten werden speziell für das Management von Bauprojekten anwendungsgerecht aufbereitet und erläutert. Unter anderem stellt das Vergabe- und Beihilfenrecht einen wichtigen Aufbaublock zu den rechtlichen Grundlagen dar. Ein weiteres zentrales Thema bilden abschließend die Grundzüge der Baukostenkalkulation, sowie des Vertrags- und Nachforderungsmanagements. Diese Veranstaltungen gehen ausführlich auf die Methoden und Werkzeuge der Kostenplanung ein und behandeln eingehend die Regelungsgegenstände im Bauwesen.

Modul 5

Immobilienbewertung und -rechnungslegung

Im Modul „Immobilienbewertung und Rechnungslegung“ werden immobilienspezifische Fragestellungen rund um die Themen Rechnungslegung und Bewertung behandelt. Die drei Folgemodule „Immobilieninvestition und Finanzierung“, „Gewerbeimmobilien“ und „Wohnimmobilien“ bauen ebenfalls darauf auf und vertiefen die Kenntnisse der unterschiedlichen Anlageklassen und Investmentkriterien der Akteure der Immobilienwirtschaft. Es gibt zahlreiche Gründe, die eine Immobilienbewertung erforderlich machen. Aufgrund der besonderen Eigenschaften von Immobilien sowie des Immobilienmarktes stehen Marktpreise als Anhaltspunkt für die zu bewertenden Immobilien nur unzureichend und unregelmäßig zur Verfügung. Bei der Wertermittlung von Immobilien ist man somit auf Wertgutachten von Sachverständigen angewiesen. Hierfür werden die zentralen finanzmathematischen Grundlagen gelegt, um mit deren Hilfe die Prinzipien der Immobilienbewertung praxisnah z. B. durch eine Feldexkursion und einen Workshop erläutert. So lassen sich die unterschiedlichen Verfahren und deren Richtlinien und Verordnungen illustrieren und trennscharf auseinander halten. Nachfolgend wird der gesamte Prozess einer gründlichen Immobilienprüfung (due diligence) mit allen rechtlichen, steuerlichen, technischen und finanziellen Aspekten erläutert. Ein weiteres zentrales Thema bildet die Immobilienrechnungslegung nach IASB. Hierbei werden die Grundlagen der Rechnungslegung nach HGB und IFRS, inklusive der auf Immobilienwerte bezogenen Bestandteile und Regelungen des IFRS Abschlusses behandelt.

Modul 6

Immobilieninvestition und Finanzierung

Im Modul „Immobilieninvestition und Finanzierung“ wird erläutert, wie sich strategisch langfristige Wertschöpfungspotenziale heben lassen und wie sich so Erfolgschancen realisieren und Risiken vermeiden lassen.  Hierfür sind Verständnis von Anlageprodukten und deren Merkmalen notwendig sowie die unterschiedlichen Finanzierungsvehikel, die einem Immobilieninvestor heute zur Verfügung stehen.

Zunächst werden die unterschiedlichen Formen von Immobilienanlageprodukten vorgestellt. Im Einzelnen wird hier auf die Besonderheiten bei der Verwaltung von Immobilienfonds, Immobilienaktiengesellschaften sowie REITs eingegangen. Nachfolgend gilt das Interesse den wesentlichen Aspekten der strukturierten Finanzierung. Nach einer Einführungsvorlesung werden die Bereiche Investitionen mit Real Estate Private Equity, Immobilien Investment Banking, Basel III, Rating und Performancemessung von Immobilienunternehmen sowie aktuelle Anforderungen an die Immobilienrechnungslegung und Investitionsrechnung behandelt. Als ein wichtiges Instrument des Risikomanagements wird den Teilnehmern das Portfoliomanagement und das Zusammenspiel von Rendite und Risiko der Einzelanlagen sowie deren Wirkung auf Portfolio-Ebene vermittelt. 

Die Studierenden befassen sich zudem mit gesetzlichen Regelungen und Besonderheiten bei der steuerlichen Behandlung von Gewerbeimmobilien für in- und ausländische Investoren.

Modul 7

Gewerbeimmobilien

Der Begriff Gewerbeimmobilien ist nicht einheitlich definiert. Es handelt sich um eine heterogene Gruppe, die unterschiedlichen Bestimmungsfaktoren unterworfen ist. In diesem Modul werden neben den Büro- und Handelsimmobilien sowie Gewerbeparks und Logistikimmobilien auch Sonderimmobilien wie Hotels, Sozial- und Seniorenimmobilien behandelt. 

Marktanalysen im Immobilienresearch sind ein wichtiger Bestandteil von Investitions- und Vermarktungsentscheidungen. Daher werden zu Modulbeginn die Grundlagen und Tools zur Analyse von Gewerbeimmobilienmärkten vorgestellt. Es folgen die Einführung in die Gestaltungsfelder des Strategischen Sourcing von Immobilienleistungen, sowie die Erläuterung von Corporate Real Estate Management als das Immobilienmanagement in Non Property Unternehmen. Zudem werden die Grundlagen und die Anwendung vom Real Estate Asset Management und Property Management von Gewerbeimmobilien vermittelt. Im Anschluss wird den Studierenden ein Überblick über die verschiedenen Gewerbeimmobilienarten gegeben. Besonderes Interesse gilt dabei den jeweiligen Teilmärkten in Deutschland mit der aktuellen Entwicklung aber auch internationalen Vergleichen, den betriebswirtschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Eckdaten sowie den Besonderheiten hinsichtlich Entwicklung, Planung, Finanzierung, Gebäudetechnik und laufendem Betrieb.

Modul 8

Wohnimmobilien

Das Modul Wohnimmobilien beschäftigt sich mit den politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen, architektonischen sowie strategischen Fragen dieser Immobilienklasse mit ihren unterschiedlichen Segmenten. 

Als Einführung in das Modul werden zunächst die Marktteilnehmer und Marktdynamik erläutert. Da sich die Branche der Wohnungsunternehmen in Deutschland im Umbruch befindet, wird nachfolgend die Bedeutung sowie die Möglichkeiten einer systematischen Marktforschung für Wohnimmobilien dargestellt. Die Ziele der Wohnungspolitik und die Funktionsweise des Wohnungsmarktes ist für das Verständnis besonders wichtig wie nicht zuletzt die Marktentwicklung und Diskussion in den Jahren nach der Wirtschaftskrise gezeigt hat. In einem rechtlichen Teil werden noch einmal die Besonderheiten des Wohnungseigentumsrechts vermittelt. Wie sich unterschiedliche Gebäude- und Wohnkonzepte auf Grundrisse, Flächenbedarf und Gebäudestruktur auswirken und wie umweltschonend gebaut werden kann, wird gesondert behandelt. Ein Überblick über Immobilienstrategien von Wohnungsunternehmen soll den Studierenden unterschiedliche Geschäftsmodelle bei Wohnungsunternehmen näher bringen, damit sie u.a. die strategischen Überlegungen und Vorgänge bei der Privatisierung von öffentlichen Wohnungsbeständen kennenlernen und an die Thematik rund um die Vorbereitung und Durchführung von Transaktionen von Wohnungsportfolios herangeführt werden.

 

§ Zugangsvorraussetzungen

Das Kontaktstudium Immobilienökonomie steht folgenden Bewerbern offen:

  • Personen mit abgeschlossenem Studium an einer Universität, Hochschule (Fachhochschule) oder Dualen Hochschule (Berufsakademie) in verschiedenen Studiengängen (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Stadtplanung, Architektur und Ingenieurwesen etc.) bzw.
  • Personen, die für die Teilnahme erforderliche Eignung durch andere qualifizierte Aus-/Weiterbildung oder durch mehrjährige Berufserfahrung erworben haben.

 

 

Anspruch auf einen Studienplatz für dieses Weiterbildungsstudium besteht nicht. In der Regel ist die Teilnehmerzahl am Kontaktstudium Immobilienökonomie auf 40 Personen pro Jahrgang und Standort beschränkt. Es gilt die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldeunterlagen. Mit einem Bescheid bezüglich Ihrer Bewerbung können Sie innerhalb weniger Werktage rechnen.

Absolventen des Kontaktstudiums Immobilienökonomie, die zusätzlich über mindestens einen Bachelorabschluss mit 180 ECTS verfügen, können sich nach Abschluss des Immobilienökonomiestudiums in einem zweiten Weiterbildungsschritt zum Executive MBA Real Estate an der IREBS bewerben.

Das sagen unsere Absolventen

ALESSANDRO PALUMBO

GGM Gesellschaft für Gebäude-Management mbH | Projektleiter

"„Mit dem Kontaktstudium Immobilienökonomie erhielt ich genau den Überblick, den ich für meine Karriere benötigte. Durch die praxisnahen Module und namhaften Dozenten konnte ich mein Immobilienwissen erweitern, was persönlich und beruflich neue Möglichkeiten mit sich brachte.“

JÖRN HEMMERSMEIER (MRICS)

Geschäftsführender Gesellschafter
(Silver Cloud Invest GmbH & C. KG)

"Berufsbegleitend konnte ich innerhalb kurzer Zeit das interdisziplinäre und praxisnahe Immobilien-Know-how für meine heutige Tätigkeit aufbauen. Bis heute profitiere ich von den hervorragenden Kontakten, die ich während des Studiums und auch danach im Umfeld der IMMOEBS knüpfen konnte. Die Immobilienakademie ist deutschlandweit das führende Weiterbildungsinstitut für die Immobilienbranche und ich persönlich würde mich immer wieder für das Kontaktstudium Immobilienökonomie entscheiden."

Das sagen unsere Dozenten

PROF.DR.ING.E.h. CHRISTIANE THALGOTT

Ehemalige Stadtbaurätin in München und Honorarprofessorin an der TU München

"Das Kontaktstudium Immobilienökonomie bietet ein qualifiziertes und inhaltlich breit gefächertes Angebot für alle, die sich für eine Tätigkeit in der Immobilienwirtschaft weiterbilden möchten – gerade auch für Architekt/innen, Stadtplaner/innen bieten sich hier interessante Berufschancen." 

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