Immobilienökonomie-Studium in Düsseldorf |

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Immobilienökonomie-Studium an der IREBS-Immobilienakademie in Düsseldorf

Der Studiengang Immobilienökonomie an der IREBS-Immobilienakademie in Düsseldorf, bildet die Grundlage für Ihre zukünftige Karriere in der nationalen und internationalen Immobilienbranche.

Die Studienteilnehmer/innen werden im Kontaktstudium Immobilienökonomie intensiv auf ihre künftigen Führungs- und Managementaufgaben vorbereitet. Das Immobilienökonomie-Kontaktstudium ist seit 1990 im Markt etabliert und hat seit Beginn über 6.000 ausgebildete Immobilienökonome hervorgebracht.

Mit dem IREBS-Immobilienökonomiestudium in Düsseldorf, haben Sie ausgezeichnete Karriere- und Zukunftschancen

Am Standort der IREBS-Immobilienakademie in Düsseldorf, legen Sie Ihren Grundstein für die Zukunft und erschließen sich mit dem erfolgreichen Abschluss des Immobilienökonomiestudiums an der IREBS-Immobilienakademie, ausgezeichnete Karrierechancen auf dem nationalen und internationalen Immobilienmarkt.

Durch das Immobilienökonomie-Studium an der IREBS:

  • vertiefen und festigen Sie Ihr Immobilienfachwissen, diskutieren mit Professoren und praxiserprobten Dozenten wie z. B. Herrn Prof. Dr. Tobias Just (FRICS) und Herrn Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel, sowie mit anderen Studienteilnehmer/innen.

  • profitieren Sie von unserem exzellenten Ruf als Weiterbildungsinstitut, als Teil der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Regensburg, welche zur renommiertesten Immobilienlehr- und -forschungsinstitution in Europa gehört.

  • profitieren Sie als Absolvent des Kontaktstudiums Immobilienökonomie vom Zugang zu Deutschlands größtem nationalen Immobiliennetzwerk.

Inhalte und Beschreibung des Immobilienökonomiestudiums an der IREBS-Immobilienakademie in Düsseldorf

Die Studienteilnehmer/innen des Immobilienökonomiestudiums verbringen in drei Studiensemstern 15 Monate (58 Tage) an der IREBS-Immobilienakademie in Düsseldorf.

Sie werden im Rahmen des Kontaktstudiums in allen Teilbereichen der Immobilienökonomie ausgebildet und vertiefen Ihr bereits bestehendes Fachwissen. Im Rahmen des Kontaktstudiums werden Sie sämtliche Immobilienzyklusphasen ausführlich durchleuchten. Hierbei kommt insbesondere den funktionalen Aspekten des Managements: „Immobilieninvestition und -finanzierung“, „Immobilienanalyse und Immobilienbewertung“, sowie dem „Immobilienmarketing“ eine besondere Stellung im Rahmen Ihres Immobilienökonomiestudiums zuteil. Ebenfalls werden die strategischen Aspekte, wie „Portfoliomanagement“, „Corporate“, „Public“ und das „Private Real Estate Management“, umfassend im Rahmen Ihres Kontaktstudiums unterrichtet.

Die jeweiligen Studienthemen werden durch Online-Tutorials weiter vertieft. Dabei erstrecken sich die Vorlesungen inkl. der Klausuren über einen Zeitraum von 11 Monaten. Die verbleibenden 4 Monate dienen der Fertigstellung und der Präsentation Ihrer Projektarbeit.

Über die einzelnen Modulinhalte und über die Modulphilosophie, welche Sie im Rahmen Ihres Immobilienökonomiestudiums an der IREBS-Immobilienakademie in Düsseldorf begleiten werden, erhalten Sie nachfolgend einen vollumfänglichen Überblick:

Modul 1

Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen (WG)

Mit Modul 1 „Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen“ bilden Sie als Studienteilnehmer/in zu Studienbeginn die Wissensgrundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre bzw. wiederholen diese. Diese Grundlagen bilden das Fundament für die weiteren und speziellen immobilienwirtschaftlichen Themenfelder, der folgenden Module Ihres Immobilienökonomiestudiums. Im Einzelnen wird hierbei auf die folgenden Themenbereiche eingegangen: Im Rahmen einer Einführungsvorlesung wird gemeinsam mit den Studienteilnehmer/innen das Konzept der Immobilienökonomie erarbeitet bzw. entwickelt. Hierbei wird insbesondere die Bedeutung des interdisziplinären Ansatzes der IREBS, dessen Themenfelder als Basis für das Curriculum des Kontaktstudiums Immobilienökonomie dienen, vollumfänglich erläutert.

Darüber hinaus werden die Themengebiete: „Mietflächenberechnung“, „Volkswirtschaftliche Grundlagen“, „Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen“, sowie der „Jahresabschluss“ im direkten immobilienwirtschaftlichen Zusammenhang, den Studienteilnehmer/innen während ihres Studiums vermittelt. Im Anschluss daran folgt die Behandlung des Themas: „Strategische Unternehmensführung“ mit Blick auf eine mögliche, spätere Prüfung bei der RICS.

Modul 2

Rechtliche Grundlagen (RG)

In Modul 2 „Rechtliche Grundlagen“ werden die Studienteilnehmer/innen im Rahmen Ihres Immobilienökonomiestudiums in Düsseldorf in den rechtlichen Rahmenbedingungen unterrichtet, welche z.B. an Immobilientransaktionen gebunden sind. Dabei werden die Studienteilnehmer/innen zumindest so gut vorbereitet, um einschätzen zu können, wann sie welche Expertise zusätzlich einzuholen haben.

Analog zum Modul „Wirtschaftliche Grundlagen“ wird entsprechend die gemeinsame Wissensbasis, für die weitere rechtliche Behandlung der immobilienspezifischen Fragestellungen in den Folgemodulen gebildet. Auch werden zentrale Grundlagenthemen aus juristischen Teildisziplinen, sowie deren jeweilige Bedeutung für die Immobilienwirtschaft, eingehend und umfänglich besprochen. Hierbei gilt ein besonderes Hauptaugenmerk auf dem Verständnis der wichtigen Gesetze und der Interpretation der notwendigen Gesetzestexte.

Die steuerlichen Grundlagen stehen gleich zu Beginn des Moduls auf dem Lehrplan. Hierbei wird die Gesetzeslage anhand der wichtigsten Steuergesetzgebung, sowie die aktuelle Rechtsprechung, den Studienteilnehmer/innen eingehend erläutert.

Im Anschluss daran werden Themen, wie z.B. das „Immobilien-Kaufvertragsrecht“, das „Mietrecht“ und die Grundzüge des „Erbbaurechts“ vertieft. Als rechtliche Grundlagen dienen hierbei das „BGB“ und das „MietR“. Weitere zentrale Themenfelder bilden folgend jeweils noch das „Maklerrecht“ und das „Recht der Immobilienverwaltung“, sowie das „Wohneigentumsrecht“. Im Anschluss wird dann umfänglich auf die „Gebäudeerstellung“, sowie auf die Themen „Privates Baurecht“ und „Recht des Architekten“ im Zusammenhang mit dem „BGB“, der „VOB“ und der „HOAI“ eingegangen. Abschließend erfolgen eine vollumfängliche Erläuterung des „Öffentlichen Baurechts“ auf der Grundlage des „BauGB“ und die Darstellung der Verfahrens- und Genehmigungswege der öffentlichen Verwaltung und Behörden.

Modul 3

Projektentwicklung und Stadtplanung (PS)

Auf Basis der Module 1 („Wirtschaftliche Grundlagen“) und 2 („Rechtliche Grundlagen“) werden in diesem Modul von den Studienteilnehmer/innen, die immobilienspezifischen Fragestellungen rund um das Thema „Projektentwicklung und Stadtplanung“ behandelt. Die Verknüpfung von stadtplanerischen und entwicklungstechnischen Konzepten, in Verbindung mit praxisbezogenen Fallstudien und beispielgebenden Projektbesichtigungen, bilden hierbei ein besonderes, zentrales Studienelement für die Studienteilnehmer/innen. Das Grundwissen von rechtlichen und planerischen Disziplinen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Immobilienprojekten wird hierbei fundiert erarbeitet, um dieses im späteren Studien- und Karriereverlauf gezielt anwenden zu können. Die Einbettung des Projekts in den stadtplanerischen Kontext, sowie die Machbarkeit des Projekts ist hierbei von zentraler Bedeutung. Unter dieser Voraussetzung werden die Studienteilnehmer/innen für die Anforderungen und auf die Stolpersteine im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Projektakteuren der Immobilienwirtschaft vorbereitet und sensibilisiert.

Zu Modulbeginn werden die jeweiligen Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Immobilienwirtschaft eingehend durchleuchtet, als auch die Grundlagen der Stadtplanung und der Projektentwicklung den Studienteilnehmer/innen während ihres Studiums vermittelt. Im folgenden Studienverlauf werden die Werkzeuge der „Markt- und Standortanalyse“ umfassend besprochen und eher technische Fragen rund um das „Flächenrecycling“, die „technische Immobilienplanung“ und den „Denkmalschutz“ erörtert. Ein weiteres zentrales Thema stellt im Rahmen des Immobilienökonomiestudiums an der IREBS-Immobilienakademie in Düsseldorf, die „Nachhaltigkeitsdiskussion“ und deren Bedeutsamkeit für Immobilien oder Quartiersprojekte dar. Abschließend wird anhand von Fallstudien und Exkursionen anschaulich auf städtebauliche und freiraumplanerische Gestaltungsbeispiele von Entwicklungsvorhaben eingegangen.

Modul 4

Bau-Projektmanagement (BP)

Die Studienteilnehmer/innen lernen in Modul 4 „Bau-Projektmanagement“ die jeweiligen Grundlagen und Herausforderungen für die Umsetzung von Bauprojektvorhaben. Zu den Themen des Moduls werden u.a. die wichtigsten Fragestellungen und Fachbegriffe erörtert, sowie intensiv die dazugehörigen Regelwerke und die Darstellung von konkreten Projektbeispielen, welche potenzielle Umsetzungsrisiken von Baumaßnahmen aufzeigen, unterrichtet. Ziel ist es, das die Studienteilnehmer/innen ihr bisheriges Wissen weiter vertiefen und festigen und Zusammenhänge in Verbindung mit dem Baumanagement erläutern können, denn nur umsetzbare Projekte sind folglich auch kaufmännisch sinnvolle Projekte und in der Baudurchführung schlummern enorme Risiken, wie nicht zuletzt die Großprojekte in Berlin oder in Hamburg aufgezeigt haben.

Zu Beginn des Moduls werden die Grundlagen des „Bau-Projektmanagements“ und der „Baukonstruktion“ gebildet. Hierbei erhalten die Studienteilnehmer/innen anhand von konkreten Schadensfällen einen direkten Einblick in die Bauarten, die Baukonstruktion und die Bauphysik. Juristische Fertigkeiten werden gezielt und speziell für das Bauprojektmanagement anwendungsgerecht aufbereitet und eingehend erläutert. Hierbei stellt unter anderem das „Vergabe- und Beihilfenrecht“ einen wichtigen Aufbaublock zu den Rechtsgrundlagen dar. Ein weiteres Kernthema bilden im Abschluss die Grundzüge der „Baukostenkalkulation“, sowie des „Vertrags- und Nachforderungsmanagements“. Diese Studienveranstaltungen gehen vollumfänglich auf die Methoden und Werkzeuge der Kostenplanung ein und behandeln umfassend die Regelungsgegenstände des Bauwesens.

Modul 5

Immobilienbewertung und -rechnungslegung (IBR)

Im Modul 5 „Immobilienbewertung und -rechnungslegung“ werden mit den Studienteilnehmer/innen und angehenden Immobilienökonomen/innen die immobilienspezifischen Fragestellungen rund um die Themen Rechnungslegung und Bewertung vollumfänglich behandelt. Die drei Folgemodule „Immobilieninvestition und Finanzierung“, „Gewerbeimmobilien“ und „Wohnimmobilien“ bauen ebenfalls darauf auf und vertiefen die Kenntnisse der unterschiedlichen Anlageklassen und Investmentkriterien der Akteure der Immobilienwirtschaft. Diesbezüglich gibt es zahlreiche Gründe, die eine Immobilienbewertung notwendig machen. Auf Basis von besonderen Immobilieneigenschaften, sowie des Immobilienmarktes, stehen Marktpreise als Anhaltspunkt für die zu bewertenden Immobilien nur unzureichend und unregelmäßig zur Verfügung. Deshalb ist man bei der Immobilienwertermittlung auf Wertgutachten von Immobiliensachverständigen angewiesen. Hierfür werden die zentralen finanzmathematischen Grundlagen gebildet, um mit deren Hilfe die Prinzipien der Immobilienbewertung praxisbezogen, z. B. durch eine Feldexkursion und durch einen Workshop, zu erläutern. Somit lassen sich die verschiedenen Verfahren und deren Richtlinien und Verordnungen trennscharf auseinanderhalten und anschaulich illustrieren.

Danach wird der gesamte Prozess im Rahmen einer gründlichen Immobilienprüfung (Due Diligence) mit allen rechtlichen, steuerlichen, technischen und finanziellen Aspekten erläutert. Ein weiteres zentrales Thema bildet die Immobilienrechnungslegung nach „IASB“. Hierbei werden die Grundlagen der Rechnungslegung nach „HGB“ (Handelsgesetzbuch) und „IFRS“ (International Financial Reporting Standards), inklusive der auf Immobilienwerte bezogenen Bestandteile und Regelungen des IFRS-Abschlusses behandelt.

Modul 6

Immobilieninvestition und Finanzierung (IIF)

Im Rahmen des sechsten Moduls „Immobilieninvestition und Finanzierung“ wird den Studienteilnehmer/innen erläutert, wie sich strategische, langfristige Wertschöpfungspotenziale steigern und wie sich so Erfolgschancen realisieren und Risiken vermeiden lassen. Hierfür sind das Verständnis von Anlageprodukten und deren jeweiligen Merkmale notwendig, sowie das Wissen um die unterschiedlichen Finanzierungsvehikel, die einem Immobilieninvestor heute zur Verfügung stehen.

Zu Beginn werden die verschiedenen Formen von Immobilienanlageprodukten vorgestellt. Im Einzelnen werden hier auf die jeweiligen Besonderheiten bei der Verwaltung von Immobilienfonds, Immobilienaktiengesellschaften, sowie REITs eingegangen. Nachfolgend gilt das Interesse den wesentlichen Aspekten der Strukturierung von Immobilienfinanzierungen. Nach einer Einführungsvorlesung werden den Studienteilnehmer/innen die Bereiche „Investitionen mit Real Estate Private Equity“, „Immobilien Investment Banking“, „Basel III“, „Rating und Performancemessung von Immobilienunternehmen“, sowie aktuelle Anforderungen an die Immobilienrechnungslegung und Investitionsrechnung vermittelt. Als ein wichtiges Instrument des Risikomanagements wird ferner das „Portfoliomanagement“ und das Zusammenspiel von Rendite und Risiko der Einzelanlagen, sowie deren Wirkung auf Portfolioebene gelehrt. Die Studienteilnehmer/innen befassen sich zudem mit gesetzlichen Regelungen und Besonderheiten bei der steuerlichen Behandlung von Gewerbeimmobilien für in- und ausländische Investoren.

Modul 7

Gewerbeimmobilien (GI):

In diesem Modul werden neben den Büro- und Handelsimmobilien, sowie Gewerbeparks und Logistikimmobilien, auch Sonderimmobilien wie Hotels, Sozial- und Seniorenimmobilien thematisiert.

Zu beachten ist, dass der Begriff „Gewerbeimmobilien“ nicht einheitlich definiert worden ist. Es handelt sich hierbei um eine heterogene Gruppe, die unterschiedlichen Bestimmungsfaktoren unterworfen ist.

Ein wichtiger Grundbestandteil von Investitions- und Vermarktungsentscheidungen sind Marktanalysen im Immobilienresearch. Deshalb werden zu Beginn die Grundlagen und die Analyse-Werkzeuge von Gewerbeimmobilienmärkten vollumfänglich vorgestellt und umfassend besprochen. Es folgen die Einführung in die Gestaltungsfelder des „Strategischen Sourcing“ von Immobilienleistungen, sowie die Erläuterung von „Corporate Real Estate Management“ als das Immobilienmanagement in Non-Property-Unternehmen. Zudem werden die Grundlagen und die Anwendung vom „Real Estate Asset Management“ und „Property Management“ von Gewerbeimmobilien vermittelt. Im Anschluss wird den Studienteilnehmer/innen im Rahmen ihres Studiums ein Überblick über die verschiedenen Gewerbeimmobilienarten gegeben. Besonderes Interesse gilt hierbei den jeweiligen Teilmärkten in Deutschland und ihrer aktuellen Entwicklung, aber auch internationalen Vergleichen, den betriebswirtschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Eckdaten, sowie den Besonderheiten hinsichtlich Entwicklung, Planung, Finanzierung, Gebäudetechnik und dem laufenden Betrieb.

Modul 8

Wohnimmobilien (WI)

Die Studienteilnehmer/innen beschäftigen sich in Modul 8: „Wohnimmobilien“ mit den politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen, architektonischen, sowie den strategischen Fragestellungen dieser Immobilienklasse und ihren unterschiedlichen Segmenten.

Als Moduleinstieg werden zuerst die Marktteilnehmer und die Marktdynamik umfassend besprochen. Da sich die Branche der Wohnungsunternehmen in Deutschland im Wandel befindet, wird ferner die Bedeutung, sowie die Möglichkeiten einer systematischen Marktforschung für Wohnimmobilien dargestellt. Die Ziele der Wohnungspolitik und die Funktionsweise des Wohnungsmarktes sind für das Verständnis von zentraler und elementarer Bedeutung, wie nicht zuletzt die Marktentwicklung und die Diskussion in den Jahren nach der Wirtschaftskrise (2008) aufgezeigt hat. In einem rechtlichen Teil werden dann noch einmal die jeweiligen Besonderheiten des Wohnungseigentumsrechts (WEG) vermittelt.

Wie sich unterschiedliche Gebäude- und Wohnkonzepte auf Grundrisse, den Flächenbedarf und die Gebäudestruktur auswirken und wie umweltschonend gebaut werden kann, wird gesondert behandelt. Ein Überblick über Immobilienstrategien von Wohnungsunternehmen soll den Studienteilnehmer/innen während Ihres Immobilienökonomiestudiums an der IREBS in Düsseldorf die verschiedenen Geschäftsmodelle bei Wohnungsunternehmen näher bringen, damit sie u.a. die strategischen Überlegungen und Prozessvorgänge bei der Privatisierung von öffentlichen Wohnungsbeständen kennenlernen und an die Thematik rund um die Vorbereitung und Durchführung von Wohnungsportfoliotransaktionen herangeführt werden.

Zugangsvoraussetzungen zum Studium Immobilienökonomie an der IREBS in Düsseldorf:

Das Kontaktstudium Immobilienökonomie steht folgenden Bewerbern offen:

  • Personen mit abgeschlossenem Studium an einer Universität, Hochschule (Fachhochschule) oder Dualen Hochschule (Berufsakademie) in verschiedenen Studiengängen (Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Stadtplanung, Architektur und Ingenieurwesen etc.) bzw. Personen, die die für die Teilnahme erforderliche Eignung durch eine andere qualifizierte Aus-/Weiterbildung oder durch mehrjährige Berufserfahrung erworben haben.

 

 

Ein Anspruch auf einen Studienplatz für dieses Weiterbildungsstudium besteht nicht. Es gilt die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldeunterlagen. Es können auch einzelne Studienbausteine aus dem Gesamtprogramm belegt werden (Modulstudium). Voraussetzung ist, dass freie Studienplätze vorhanden sind. Mit einem Bescheid bezüglich Ihrer Bewerbung, können Sie innerhalb weniger Werktage rechnen.

Absolventen des Kontaktstudiums Immobilienökonomie, die zusätzlich über mindestens einen Bachelorabschluss mit 180 ECTS verfügen, können sich nach Abschluss des Immobilienökonomiestudiums in einem zweiten Weiterbildungsschritt für den Masterstudiengang „Executive MBA Real Estate“ an der IREBS bewerben.

Immobilienökonomie-Studium: Abschluss und Titel

Absolventen des Kontaktstudiums Immobilienökonomie in Düsseldorf führen den Titel „Immobilienökonom (IREBS)“. Der abgeschlossene Studiengang entspricht im Umfang und Inhalt 60 ECTS-Credits.

Der „Immobilienökonom (IREBS)“ wird von der Universität Regensburg verliehen und ist seit rd. dreißig Jahren ununterbrochen von der renommierten Immobilienvereinigung „The Royal Institution of Chartered Surveyors“ (RICS) akkreditiert.

Die Teilnahme am Studium „Immobilienökonom (IREBS)“ wird als Fortbildung im Sinne der HypZert anerkannt. Pro Studientag wird ein Tag Fortbildung anerkannt, maximal 3 Fortbildungstage pro Kalenderjahr.

Anmeldung zum Studium Immobilienökonomie an der IREBS Immobilienakademie in Düsseldorf

Haben wir Ihr Interesse an dem Studium Immobilienökonomie an der International Real Estate Business School (IREBS) am Standort in Düsseldorf geweckt? Sie benötigen weitere Informationen oder möchten sich zum Kontaktstudiengang einschreiben? Dann rufen Sie uns an unter der Telefonnummer +49 (0)6723 9950-30 oder schicken Sie uns ein Fax unter der Faxnummer +49 (0)6723 9950-35 oder senden Sie uns eine E-Mail an immobilienoekonomie@irebs.de.