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Podiumsdiskussion: Real Estate Education across borders

Am von Jessica Ruscheinsky, Mitglied des Beirats der IREBS International Real Estate Business School der Universität Regensburg, moderierten Panel nahmen neben Prof. Dr. Tobias Just, Wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer der IREBS Immobilienakademie, auch Michel Baroni, Professor der ESSEC Business School, Éamonn D’Arcy, Professor der University of Reading, Prof. Julian Josephs, Adjunct Professor of Real Estate der Georgetown and Johns Hopkins Universities und Joe Walsh, Faculty Associate der Wisconsin School of Business Madison, teil. 

Zentrale Fragestellung war, welche Qualifikationen für die einzelnen Universitäten über die theoretischen Grundlagen hinaus bei Immobilienstudenten von besonderer Bedeutung sind und wie diese in den Programmen gefördert werden. Die Wichtigkeit der internationalen Ausrichtung in der Immobilienwirtschaft wurde aufgegriffen und auf die Ausbildung übertragen. Dabei haben die Panelteilnehmer einzeln beantwortet, was sich in Zukunft noch ändern muss, damit die Gesamtsituation weltweit verbessert werden kann. Als die Diskussionsrunde eröffnet wurde, kam aus dem Publikum die Frage nach der Praxisnähe der verschiedenen Immobilienprogramme und wie diese im Einzelnen umgesetzt wird. 

Zusammenfassend waren sich alle Diskussionsteilnehmer einig, dass in der Immobilienbranche die Soft Skills deutlich wichtiger sind, als von den meisten Studenten vermutet wird. Den Befragten war es besonders wichtig, dass sich Hochschulen zunehmend international vernetzen und Ihren Studenten einen Mix aus akademischer Exzellenz und praktischer Expertise bieten müssen.