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IREBS Standpunkt 55: Amerika hat gewählt: Was bedeutet dies für die Immobilienwirtschaft?

Donald Trump wurde zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Die Überraschung schien groß gewesen zu sein, viele europäische Politiker sprachen von einem Schock, und erneut lagen sehr viele Umfragen daneben. Anders als beim Brexit-Votum war ich jedoch an diesem Morgen mehr in Sorge als wirklich überrascht. Nate Silver, der wohl profilierteste Wahlforscher der USA hatte bis zuletzt die Wahrscheinlichkeit für Trumps Wahlsieg bei rund einem Drittel ausgewiesen. Und wer die Begründungen von Silver las, stutzte, weil der Anteil der unentschiedenen Wähler deutlich höher war als in früheren Wahlen. Als sich dann abzeichnete, dass die Wahlbeteiligung hoch ausfallen dürfte, sprach dies eher für Trump als für Clinton. Auch der Traffic in den sozialen Netzwerken, in zurückliegenden Wahlen ein verlässlicher Indikator für den Wahlausgang, deutete eher auf einen Sieg Trumps als Clintons hin.

Daher nahm ich gestern auch die Frage von Masterstudierenden in Regensburg dankbar auf, zu diskutieren, was die Auswirkungen eines Wahlsiegs Trumps für die Immobilienwirtschaft sein könnten.