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IREBS Standpunkt 54: Ist Disruption das neue Dot-Com? Wenn nein, was bedeutet dies für die Immobilienwirtschaft?

Neben der Frage nach einem möglichen Ende der Niedrigzinsphase und damit nach dem möglichen Ende des Immobilienbooms in Deutschland bewegten die Besucher auf der Expo Real in diesem Jahr vor allem zwei Schlagworte: „Innovation“ und „Disruption. Dabei be-schreibt Disruption, oder besser gesagt disruptive Technologie, eine so weitreichende Innovation, dass sie einen Prozess, ein Produkt oder eine Dienstleistung komplett ersetzt. Dieser Tage darf der Begriff „Disruption“ auf keiner guten Immobilienkonferenz mehr fehlen. Disruption klingt gefährlich, aufregend, fast wie ein neuer Film von Roland Emmerich; und weil nur eine Minderheit der Nutzer des Begriffs auch das Buch von Clayton Christensen gelesen haben, in dem das grundlegende Analysekonzept für „disruptive technologies“ präsentiert wurde, fällt meistens nicht auf, dass dieses Buch im nächsten Jahr seinen 20. Geburtstag feiern wird. Die Branche hätte also durchaus vorbereitet sein können. Was vielleicht noch wichtiger ist: Beschleicht uns beim Thema Innovationen und Disruptionen nicht irgendwie ein Déjà-vu? Sprach man nicht während der Euphorie am Neuen Markt bereits von „E-Immobilien“ und „Dot-Com“? Ging es da nicht implizit immer um Innovation und Disruption?

Lesen Sie hier den vollständigen IREBS Standpunkt.