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Gif ehrt wissenschaftliche Arbeiten mit Forschungspreis

In der Kategorie Dissertationen wurde der Immobilien-Forschungspreis für drei Arbeiten vergeben. Mit dem ersten Preis wurde Dr. Roland Busch der Bergischen Universität Wuppertal für seine Dissertation mit dem Titel „Logistikimmobilienstandorte in Deutschland – Raumstrukturen und räumliche Entwicklungstendenzen“ ausgezeichnet. Als Anerkennung für seine wissenschaftliche Leistung erhielt er das höchste Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Der zweite Preis dotiert mit 2.500 Euro ging an Dr. Tanja Korzer von der Universität Leipzig für ihre Dissertation „Lernen von Shoppingcentern. Perspektiven für die innerstädtische Einzelhandelsentwicklung in Klein- und Mittelstädten“. Die Drittplatzierung mit einem Preisgeld von 2.000 Euro ging an Dr. Janis Leroy von der Universität zu Köln für seine Dissertation „Mietnomaden – Möglichkeiten der Prävention und Reaktion - Rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten zur Vermeidung finanzieller Nachteile für Vermieter“.

In der Kategorie „Master- und Diplomarbeiten“ wurde der erste Preis an Christoph Ehlers und Victoria Kulecki von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus vergeben. Für ihre gemeinsame Masterarbeit „In der Mitte angekommen?! Baugemeinschaften als privater Akteurstypus in der Wohnungspolitik Berlins“ erhielten die Autoren ein Preisgeld von 2.000 Euro. Der zweite Preis in Höhe von 1.500 Euro ging an Marco Saridzic für seine Master-Arbeit „Die Auswirkungen der Refinanzierungsmöglichkeiten von Banken auf die Immobilienwirtschaft“, vorgelegt an der Technischen Universität München.

In der Kategorie Bachelorarbeiten zeichnete die gif Franziska Dedekind und Jana-Louisa Heitmüller für ihre gemeinsame Arbeit „Verträglichkeitsgutachten als Instrument zur Beurteilung von Ansiedlungsvorhaben innerstädtischer Einkaufszentren“ (HafenCity Universität Hamburg) mit dem ersten Preis von 1.000 Euro aus.

Prof. Dr. Sven Bienert und Jens Hirsch von der Universität Regensburg wurden in der Kategorie „Sonstige wissenschaftliche Arbeiten“ mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde für „ImmoRisk – Ein Webtool zur Identifikation von Naturrisiken in der Immobilienwirtschaft“, einem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vergeben.

Die Immobilien-Forschungspreise wurden vom Präsidenten der gif, Professor Dr. Matthias Thomas, sowie von den Förderern des Preises, Dr. Georg Allendorf, Deutsche Asset & Wealth Management, und Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA, übergeben. Die Verleihung fand in diesem Jahr erstmalig auf dem neunten Immobilien-Symposium des IREBS Institut für Immobilienwirtschaft der Universität Regensburg statt. Auf der diesjährigen Veranstaltung widmeten sich renommierte Referenten unter dem Leitthema „Agenda 2020 – Leading Change?“ sozialen, politischen und ökonomischen Einflüssen auf die Immobilienwirtschaft.

Die gif e.V. vergibt seit 1995 jährlich den Immobilien-Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten. Der Verein möchte mit der Förderung den wissenschaftlichen Nachwuchs der Immobilienbranche in Deutschland unterstützen und motivieren, sich mit immobilienwirtschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen zum Immobilien-Forschungspreis sowie zu Bewerbungsmöglichkeiten finden Sie auf der Website der gif unter: www.gif-ev.de